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Aktuelles Lehrangebot

Lehrveranstaltungen Christliche Archäologie

Wintersemester 2019/20

Vorlesung

Do, 10-12h, Hörsaal AKM

Architekturdarstellungen in der spätantiken und frühbyzantinischen Kunst: Spielerei - Realität - Symbol (Prof. Schrenk)

Beginn: 17.10

A-Modul

Übung, Mo 16-18h, Hörsaal AKM

Einführung in die christliche Architektur (Prof. Schrenk)

Beginn: 14.10

Tutorium zum A-Modul

Tutorium, Ort und Zeit wird noch bekannt gegeben

Begleitendes Tutorium zur Übung "Einführung in die christliche Architektur" (P. Kremser M.A.)

B-Modul

Übung, Mi 14-16h, Hörsaal AKM (auch als C-Modul belegbar)

Lesen 2.0 - zum effizienten Umgang mit wissenschaftlichen Texten (S. Archut M.A.)

Beginn: 16.10

C-Modul

Übung, Mo 12-14h, Hörsaal AKM

Kapitelle an Bauten des 3.-8. Jh. n. Chr. Schön, kaputt, irreführend und hilfreich (Prof. Schrenk)

Beginn: 14.10

 

Seminar, Fr 12-14h, Hörsaal AKM

Landleben in spätantik-frühchristlicher Zeit (Dr. P. Linscheid)

Beginn: 18.10

E-Modul

Seminar, Di 12-14h, Hörsaal AKM

Das Papstbuch (Der Liber Pontificalis). Eine Hauptquelle für die Archäologie und Kirchengeschichte zwischen Fiktion und historischer Realität (Prof. Hornung, Prof. Schrenk)

Beginn: 08.10

Sommersemester 2019

Vorlesung

Do, 10-12h, Hörsaal AKM

Palästina in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit - Teil II (Prof. Schrenk)

Beginn: 11.04.

Die Vorlesung setzt die Veranstaltung des Wintersemesters fort und beschäftigt sich nun mit dem historischen Palästina des 6.-8. Jh. Wiederum analysieren wir anhand ausgesuchter Bespiele aus Architektur und Kunst das profane und religiöse Leben in der genannten Epoche und die Veränderungen von Siedlungsstrukturen. Eine wichtige Frage wird dabei sein, ob und ggf. wie die sog. arabische Eroberung in der Mitte des 7. Jh. das Land verändert hat. Gerade in diesem Punkt hat die jüngere Forschung neue Erkenntnisse geliefert.

A-Modul

Übung, Mo 16-18h, Hörsaal AKM

Einführung in die christliche Ikonographie (Prof. Schrenk)

Beginn: 08.04.

Vom späteren 3. Jahrhundert an zeigen Kunstwerke, beispielsweise Katakombenmalereien und Sarkophage, eine Fülle an alt- und neutestamentlichen Gestalten und Szenen. Um sie identifizieren zu können, muss man sich in die Darstellungsweise dieser Epoche "einsehen": Wie werden die verschiedenen Gestalten in der Kunst dargestellt und charakterisiert? Welche Episoden einer längeren Geschichte werden üblicherweise wiedergegeben? Gleichermaßen ist eine genaue Differenzierung zwischen paganen und christlichen (auch nicht-biblischen) Bildelementen notwendig.

In der Veranstaltung werden diese Aufgaben eingeübt. Gleichzeitig soll dabei wissenschaftliches Arbeiten vermittelt, "selbständiges Sehen" trainiert und sollen Wege der Bearbeitung aufgezeigt werden.

Tutorium zum A-Modul

Tutorium, Fr 8-10h, Hörsaal AKM

Begleitendes Tutorium zur Übung " Einführung in die christliche Ikonographie" 

Beginn: 26.04.

C-Modul

Übung, Mo 12-14h, Hörsaal AKM

Orientierung im digitalen Dschungel: Online recherchieren, verwalten und publizieren (St. Archut)

Beginn: 08.04.

Neben Schaufel und Kelle gehören Maus und Tastatur zu den alltäglichen Hilfsmitteln in der Archäologie. Literatur wird im Onlinekatalog recherchiert und dann mit einem Literaturverwaltungsprogramm verwaltet. Bilder werden via Datenbanken gesucht und in Bildersammlungen abgelegt. Plattformen wie Academia.edu ermöglichen den Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Doch wie umgehen mit all diesen Informationen? Wie erkennt man z. B., ob ein Artikel „zitierfähig“ ist? Ob ein Bild urheberrechtlich geschützt ist? Ob der digitale Auftritt eine wissenschaftlich anerkannte Institution wiederspiegelt? Diese Fragen sind auch dann zu entscheiden, wenn es darum geht, selbst online zu publizieren (Rezensionen, Abschlussberichte etc.) oder ein Forschungsprojekt digital zugänglich zu machen. Der „Bildatlas für spätantike Kleidung“ ist ein solches Projekt der Abteilung Christliche Archäologie. In der Übung sollen u. a. Vorschläge erarbeitet werden, wie dieses Material zeitgemäß und gleichzeitig in einem wissenschaftlichen Rahmen online publiziert werden kann.

Seminar, Fr 12-14h, Hörsaal AKM

Shopping in spätantik-frühchristlicher Zeit. Läden und Märkte im Mittelmeerraum des 3.-7. Jh. n. Chr. (P. Linscheid)

Beginn: 12.04.

Das Seminar beschäftigt sich mit den archäologischen Zeugnissen vom Ende der Produktionskette: dem Verkauf der Ware. Im Fokus stehen „shops“, die an zahlreichen Orten des spätantiken Mittelmeerraumes ausgegraben wurden. Untersucht werden Lage und bauliche Eigenschaften dieser Läden sowie ihre Ausstattung. Betrachtet wird zudem das Warenangebot und dessen Produktion, sei es Brot, Kochgeschirr oder Pilgerandenken.

E-Modul

Übung, Di 12-14h, HG Hörsaal VI

Vorbereitung der Exkursion nach Israel im September 2019 (Prof. Schrenk)

Beginn: 09.04.

Auf der 10-tägigen Exkursion in Israel besuchen wir schwerpunktmäßig Orte und Museen, die für die spätantik bis frühislamische Epoche wichtig sind, jedoch auch die Feste Massada und die eine oder andere Kreuzfahrerstätte. In der Vorbereitungsübung werden Geschichte und Monumente behandelt und vor allem die Denkmäler vorbereiten, die wir vor Ort besichtigen wollen. Dabei soll in der Übung die Einordnung der Objekte in ihre Zeit über Vergleiche im Vordergrund stehen, damit wir uns vor Ort auf die Analyse der Denkmäler selbst konzentrieren können. Jede*r Teilnehmer*in erhält zwei Themen: ein einzelnes Denkmal (ein bestimmtes Mosaik, die Architektur einer konkreten Synagoge o. ä.) und ein übergreifendes Thema (spätantike Sarkophage aus Israel, Platzanlagen, die Ausstattung der byzantinischen Kirchen o. ä.), für das er*sie dann Experte*in ist. Diese Themen werden am Anfang der Semesterferien vergeben.

Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 15 begrenzt, und die Plätze sind bereits weitgehend vergeben. Es gibt jedoch eine Warteliste.

Kolloquium zu laufenden Abschlussarbeiten

Ort und Zeit nach Vereinbarung. Termine werden noch bekannt gegeben

Wintersemester 2018/19

Vorlesung

Do, 10-12h, Hörsaal AKM

Palästina in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit – Teil I

Beginn: 18. 10.

Die Vorlesung im Wintersemester ist die erste von zwei Vorlesungen, in denen die historischen Entwicklungen dieser (ehemaligen) römischen Provinz zwischen dem 3. und 8. Jh. betrachtet werden. Dazu analysieren wir anhand ausgesuchter Bespiele unterschiedliche Objektgruppen, von der Keramik über Sarkophage und Mosaiken bis zur Architektur. Die Objekte entstammen dem profanen wie dem religiösen, genauer dem paganen, jüdischen und christlichen Kontext. Auch die Veränderungen von Siedlungsstrukturen in Stadt und Land werden beleuchtet. Das Wintersemester wird sich mit dem 3. bis 6. Jh. beschäftigen, das Sommersemester mit dem 6. bis ca. 8. Jh.

A-Modul

Übung, Mo, 16-18h, Hörsaal, AKM

Einführung in die christliche Architektur

Beginn: 15. 10.

In dieser Übung wird die Entstehung und Entwicklung des Kirchenbaus im römischen und frühbyzantinischen Reich behandelt. Die grundlegenden Bezeichnungen der frühchristlichen Architektur und die charakteristischen Elemente eines Kirchenbaus werden erklärt und die wichtigsten Denkmäler vorgestellt und durchgesprochen.

Die Teilnehmer*innen erstellen sog. Datenblätter für einzelne Denkmäler, die auch eine erste Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten sind. Diese Aufgaben werden in der ersten Stunde des Semesters verteilt.

Tutorium zum A-Modul 

Tutorium, Fr. 8-10 h - Hörsaal AKM 

Beginn: 26.10.

C-Modul

Übung, Di., 12-14h – HS XV, Hauptgebäude 

Datierungsmethoden in der Archäologie: Stratigraphie – Dendrochronologie – Radiokarbonanalyse – Stil – Verbindung mit Texten

Beginn: 16. 10.

Ohne die zeitliche Bestimmung von historischen Objekten sind keine übergreifenden Überlegungen und Einordnungen möglich. Entwicklungen in unterschiedlichen Lebensbereichen – etwa in technischen Fertigkeiten, in wirtschaftlichen Beziehungen oder in geistigen Strömungen können nicht rekonstruiert werden. Anhand von ausgesuchten Beispielen sollen in Referaten die verschiedenen Datierungsmethoden vorgestellt und weitere Beispiele zum Einüben der Methoden vorgelegt werden.

Eine Referate-Liste wird noch vor Semesterbeginn ausgehängt (siehe Schaukasten der Christlichen Archäologie)

Seminar, Fr. 12-14h, Hörsaal AKM

Wohnen in spätantik-frühchristlicher Zeit – Zur Architektur, Lage und Ausstattung von Privathäusern im Mittelmeerraum

Beginn: 19.10. 2018

Jenseits der Paläste - wie wohnte die einfache Bevölkerung in der Spätantike (3.-8. Jh.)? Das Seminar behandelt am Beispiel mehrerer Siedlungen und Wohnhäuser unterschiedliche Wohnformen an verschiedenen Orten des Mittelmeerraumes (z.B. Seleukia, Ostia). Untersucht werden die Bauweise und Architektur der Wohnbauten, besonders die Anlage und Funktion einzelner Räume. Beachtet werden zudem die technische Ausstattung der Häuser mit Wasserzugang, Feuerstelle und Lichtversorgung. Schließlich werden Fragen der Inneneinrichtung und damit des privaten Wohnkomforts behandelt.

E-Modul/ Master

Seminar Mo., 12-14h, Hörsaal AKM

Elfenbeine der Spätantike, der frühbyzantinischen und der frühmittelalterlichen Zeit: Vielfalt der Formen und Funktionen
(gemeinsam mit Prof. Wolter-von dem Knesebeck, Kunstgeschichte)
30 Teilnehmer insgesamt, wenn möglich 15 aus Christlicher Archäologie, 15 aus Kunstgeschichte

Beginn: 15. 10. 2018

Elfenbeinarbeiten gehören zu den Objekten, die sich von der Spätantike bis ins Mittelalter besonderer Beliebtheit erfreuten. Sie wurden in erstaunlich unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Teils sind die Funktionen über die Jahrhunderte gleich geblieben, teils gibt es Funktionen, die nur für eine bestimmte Epoche typisch sind. Für die Christliche Archäologie sind von besonderem Interesse spätantik-frühbyzantinische Elfenbeinarbeiten, die im Mittelalter umgearbeitet oder in andersartigem Kontext weiterverwendet wurden. Beispiele dafür werden in Referaten behandelt.

 


Colloquium zu laufenden Abschlussarbeiten nach Vereinbarung

Sommersemster 2018

 

Vorlesungen

 

 

Prof. Dr. Sabine Schrenk,

"Ostia und Rom in der Spätantike"

Do., 10-12 (c.t.), wöch.

Akademisches Kunstmuseum Raum 0.022 (Hörsaal)

Beginn 12.04.18, belegbar in den Modulen KGArch C5, KGArch E3 (Bachelor) sowie den Mastermodulen.

Seminare

Prof. Dr. Sabine Schrenk,

 

„Die Katakomben Roms: Die Anfänge der Christlichen Archäologie und die Anfänge der christlichen Ikonographie“

Mo., 12-14 (c.t.), wöch.

Akademisches Kunstmuseum Raum 0.022 (Hörsaal)

 

Beginn 16.04.18, belegbar in den Modulen KGArch E3 (Bachelor) und den Mastermodulen.

 

Dr. Petra Linscheid,

 

„Sarkophage in Spätantike und frühem Christentum: Typologie, Entwicklung und Nutzung“

Mi., 12-14 (c.t.), wöch.

Akademisches Kunstmuseum Raum 0.022 (Hörsaal)

 

Beginn 18.04.18, belegbar in den Modulen KGArch C5, KGArch E3 (Bachelor).

  

Übungen

Prof. Dr. Sabine Schrenk,

 

"Einführung in die christlichen Ikonographie",

Mo., 16-18 (c.t.), wöch.

Akademisches Kunstmuseum Raum 0.022 (Hörsaal)

 

Beginn 16.04.18, belegbar im Modul KGArch A3 (Bachelor).

 

Prof. Dr. Sabine Schrenk,

 

„Ostia und Rom in der Spätantike. Vorbereitung zur Exkursion“

Di., 16-18 (c.t.),

Kleine Übungsraum des KHI

 

Beginn 17.04.18, Praxis-Modul im Bachelor und Master.

 

 

Exkursion

 

Exkursion nach Ostia und Rom, Prof. Dr. Sabine Schrenk (Genauere Informationen werden in der Übung „Ostia und Rom in der Spätantike. Vorbereitung zur Exkursion“ bekannt gegeben.)

 

Kolloquium

Kolloquium zu laufenden Arbeiten (Genauere Informationen und Termine sind auf der Homepage der Abteilung https://www.christliche-archaeologie.uni-bonn.de zu finden.)

Tutorium

 

Patrick Kremser, M. A.

begleitend zum A-Modul, 1. Studienjahr

genauer Termin und Raum wird noch bekannt gegeben.

 

 

Hinweis: zu welchem Modul die jeweiligen Kurse angeboten werden, entnehmen Sie dem Veranstaltungsplan von BASIS

* die gekennzeichneten Kurse gehören zu dem Kooperationsmodul der Christlichen Archäologie und der Ägyptologie "Modul Spätantikes Ägypten"

Die Studiengänge der Christlichen Archäologie werden von anderen Instituten der Universitäten Bonn und Köln unterstützt. Folgende Veranstaltungen werden angeboten (die Orte, Zeiten und den Beginn entnehmen Sie bitte den entsprechenden Internet-Auftritten oder Basis):

 


 

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